| Datum |
Flugzeug |
Verband |
Bemerkungen |
| Luftwaffe |
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| 28. April 1996 |
Tornado (43+83) |
AG 51 |
Kam in Goose Bay beim rollen mit hoher Geeschwindigkeit von der nassen Piste ab und überschlug sich. Ein Tank wurde aufgerissen und das Flugzeug brannte aus. Beide Besatzungsmitglieder wurden schwer verletzt. |
| 7. Juni 1996 |
UH-1D (71+06) |
Flugbereitschaft |
Bei einem Rundflug stürzte die Maschine in einen Wald und ging in Flammen auf. Nur einer der 13 Insassen überlebte schwer verletzt. An Bord waren TV-Teams und Gewinner eines Wettbewerbs im Rahmen eines Jugendfestivals. |
| 25. Juni 1996 |
MiG-29 (29+09) |
JG 73 |
Absturz nahe Dargun in Norddeutschland. Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten. |
| 10. Juni 1997 |
Panavia Tornado (43+19) |
TTC |
Absturz über der White Sands Missile Range, bei Trainingsflug von Holloman AFB. Besatzung kann sich retten |
| 13. September 1997 |
Tupolew Tu-154M (11+02) |
Flugbereitschaft |
Auf dem Flug von Köln/Bonn nach Südafrika kollidiert die Tu-154M (Open Skies-Maschine) vor der Küste Namibias mit einem C-141B Starlifter der USAF. Alle 24 Insassen kommen ebenso ums Leben wie die 9 Insassen des Starlifter. |
| 17. Dezember 1997 |
Panavia Tornado (44+09) |
JaboG 33 |
Notlandung in Leeuwarden (Holland) nach einem Triebwerksbrand |
| 3. Februar 1998 |
Panavia Tornado (44+82) |
JaboG 31 Bölke |
Absturz in der Nähe von Lippstadt. Beide Besatzungsmitglieder retten sich mit dem Schleudersitz. |
| 4. Juni 1998 |
McDonnell Douglas F-4F (37+78) |
JG 72 |
Absturz bei einem Übungsflug 24 km nördlich von Goose Bay (Kanada) bei Regen. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten während der Waffensystemoffizier getötet wurde. |
| 23. Juni 1998 |
Panavia Tornado (44+00) |
JaboG 32 |
Die Maschine kollidierte über dem Schwarzwald bei Rastatt mit einem Segelflugzeug (Pilot kam ums Leben), konnte aber eine Notlandung in Ramstein machen. |
| 18. August 1998 |
Panavia Tornado (46+06) |
JaboG 32 |
Absturz bei Monheim im Landkreis Donau-Ries. Besatzung kann sich mit dem Schleudersitz retten. |
| 14. Oktober 1998 |
McDonnell Douglas F-4F Phantom (72-1273) |
20th Fighter Wing |
Bei einem Übungsflug von Holloman AFB (New Mexico) aus kollidieren zwei Phantoms über der White Sands Missile Range. Eine Maschine stürzt ab, die Besatzung kann sich aber mit dem Schleudersitz retten. Die andere landet beschädigt wieder auf der Basis. |
| 19. Oktober 1998 |
Panavia Tornado (43+36) |
TTC, Holloman |
Absturz etwa 50 Kilometer nordöstlich von Los Angeles über dem NAWC China Lake. Beide Piloten (Hauptmann Bernd Kugler und Hptm Andreas Macha vom JaboG 34 Allgäu) kommen ums Leben. Außerdem gibt es sechs Verletzte am Boden.. |
| 27. Januar 1999 |
Panavia Tornado (43+26 sowie 44+36) |
JaboG 38 |
Absturz etwa 30 km nördlich der Insel Norderney in die Nordsee, nach einem Zusammenstoß. Eine Besatzung wurde verletzt gerettet, die andere (Geschwaderkommodore Oberst Udo Wagner und Waffensystemoffizier Major Andreas Will) getötet. Laut dpa gingen jetzt 31 Tornados der Bundeswehr verloren. |
| 13. April 1999 |
Bell UH-1D |
LTG 62 |
Die in Diepholz stationierte Maschine befand sich auf einem Ausbildungsflug und stürzte bei der Landung in Berlin-Tegel aus etwa 30 m Höhe ab. Nach dem seitlichen Aufschlag fing die UH-1D Feuer. Alle vier Insassen, darunter zwei Bordtechnikerschüler, kamen ums Leben. |
| 30. Juli 1999 |
Tornado (45+05) |
JaboG 33 |
Bei einem Übungsflug vor der norwegischen Küste nahe Engeloya abgestürzt. Besatzung kann sich mit dem Schleudersitz retten. |
| 24. Sept. 1999 |
2 x Tornado (43+44 sowie 46+03) |
FlgAusbZLw, Holloman |
Bei einem Übungsflug in Kalifornien kollidieren zwei auf der Holloman AFB (New Mexico) stationierte Tornados und stürzen nahe Carlsbad ab. Alle vier Besatzungsmitglieder können sich mit dem Schleudersitz retten. |
| 6. April 2000 |
Panavia Tornado (43+30) |
JaboG 38 |
Notlandung in Leeuwarden (Niederlande) nach einem Vogelschlag während eines Übungsflugs über dem Cornfeld-Bombenabwurfplatz. |
| 20. Juli 2000 |
Panavia Tornado |
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Verlassen der Landebahn nach der Landung. Flugzeug beschädigt. |
| 30. August 2000 |
Panavia Tornado (44+22) |
JaboG 31 Boelcke |
Bei einem übungsflug vom kanadischen Goose Bay aus stürzte die Maschine 190 km südostlich des Stützpunkts ab. Beide Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. |
| 8. Dezember 2000 |
F-4F Phantom II |
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Landung mit eingezogenem Fahrwerk. Flugzeug beschädigt. |
| 23. März 2001 |
Panavia Tornado (44+98) |
JaboG 33 |
Absturz bei einer Red-Flag-Übung ca. 160 km nordwestlich von Nellis AFB, Nevada. Major Bernd L. Koch und Hauptmann Michael Bieler wurden getötet. |
| 6. September 2001 |
Bell UH-1D (71+13) |
LTG 61 |
Absturz bei Kraftsried. Alle vier Insassen wurden verletzt, einer davon schwer. |
| 14. März 2002 |
Bell UH-1D (71+76) |
LTG 63 |
Absturz in eine Kleingartenkolonie bei einem Rettungseinsatz in Hamburg. Alle fünf Insassen kommen ums Leben. |
| 12. Mai 2002 |
F-4F (38+34) |
Fluglehr-zentrum |
Wird bei einer Flugvorführung während der ILA überbeansprucht. Statt einer Reparatur geht die Maschine ins Luftwaffenmuseum. |
| 15. Mai 2002 |
Panavia Tornado (45+62) |
FlgAusbZLw, Holloman |
Absturz um 22.00 Uhr Ortszeit etwa 30 km nördlich der Holloman AFB in New Mexico. Der 37-jährige Pilot kam ums Leben, der 39-jährige Waffensystemoffizier wurde verletzt geborgen. |
| 3. Mai 2003 |
UH-1D |
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Beim Tiefflug durch ein enges Tal nach Felswandberührung in den Fluss gestürzt und zerstört. |
| 19. Juni 2003 |
Bell UH-1D |
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Beim Abheben vom Boden zum Schwebeflug umgestürzt. |
| 10. Juli 2003 |
Panavia Tornado |
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Kommt von der Bahn ab. |
| 21. April 2004 |
2 x Panavia Tornado |
AG 51 |
Zwei Tornados kollidieren im Kurvenflug in ca. 5000 m Höhe und stürzen gegen 10.12 Uhr in der Nähe von Tating auf der Halbinsel Eiderstedt (Schleswig Holstein) ab. Eine Besatzung wird getötet, die andere rettet sich leicht verletzt mit dem Schleudersitz. |
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| Marineflieger |
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| 24. August 1996 |
2 x Tornado (44+67, 45+32) |
MFG2, 2. Staffel |
Kollision bei Trainingsflug von Goose Bay aus. Ein Toter, drei Besatzungmitglieder wurden verletzt. |
| 12. September 1997 |
Panavia Tornado (45+15) |
MFG 2 |
Bauchlandung in Tirstrup (Dänemark), weil der Pilot bei einem Touch-and-Go versehentlich das Fahrwerk nicht ausgefahren hatte. Beide Besatzungsmitglieder unverletzt. |
| 20. Januar 1998 |
Panavia Tornado (45+26) |
MFG 2 |
Absturz über der Nordsee, ca. 15 km vor Borkum, beim Rückflug von einem Trainingseinsatz über einem holländischen Bombenabwurfplatz |
| 22. August 1998 |
Panavia Tornado (45+48) |
MFG 2 |
Absturz am Nachmittag 300 m von der Ortschaft Jerrishoh entfernt bei einem Flugdisplay zum Familientag. Besatzung rettet sich mit dem Schleudersitz. Laut dpa 28. Tornado-Verlust seit 1984. |
| 17. Nov. 1998 |
Westland Sea King Mk.41 (89+59) |
MFG 5 |
Der Hubschrauber hatte bei einer SAR-Bereitschaft auf Helgoland technische Probleme und sollte unter einem CH-53 der Heeresflieger nach Kiel zurücktransportiert werden. Weil auch die CH-53 Probleme entwickelte, wurde der Notabwurf betätigt, und die Maschine versank 15 m tief in die Nordsee. |
| 31. Okt. 1999 |
Westland Sea Lynx Mk.88 (83+08) |
MFG 3 |
Der auf der Fregatte Augsburg stationierte Hubschrauber sürzte kurz vor Mitternacht etwa 65 Meilen westlich Sizilien ins Mittelmeer. Zwei Marinesoldaten wurden verletzt geborgen aber ein französischer Austauschoffizier (Lt. V. Francois Senee) blieb verschollen. |
| 4. Februar 2000 |
Westland Sea Lynx Mk.88 |
MFG 3 |
Baumberührung im Tiefflug. Hubschrauber beschädigt. |
| 16. Februar 2000 |
Westland Sea Lynx Mk.88 (83+14) |
MFG 3 |
Notwasserung auf dem Meer westlich von Curacao, nachdem starke Vibrationen aufgetreten waren und ein Rotorblatt teilweise verloren ging. Die Besatzung wurde unverletzt geborgen. Die Lynx operierte von der Fregatte Niedersachsen aus. |
| 8. November 2001 |
Panavia Tornado |
MFG 2 |
Absturz nach Vogelschlag. Stürzt vor der niederländischen Insel Vlieland in die Nordsee. Beide Besatzungsmitglieder retten sich mit dem Schleudersitz |
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| Heeresflieger |
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| 20. Mai 1996 |
Bo 105P |
HFS 70 |
Absturz während einer Übung nahe Cottbus. Alle 3 Besatzungsmitglieder tot. |
| März 1997 |
Bo 105 |
HFR 36 |
Absturz bei einem Trainingsflug. Beide Besatzungsmitglieder tot. |
| 2. Februar 1998 |
Bell UH-1D (73+80) |
HFR 10 |
Absturz bei einer Nachtübung in dichtem Schneetreiben im Oerreler Forst beim niedersächsischen Munster. Pilot und Copilot wurden getötet, der Bordmechaniker wurde verletzt geborgen. |
| 25. Januar 2000 |
Sikorsky CH-53GS (84+08) |
Heeresflieger- Waffenschule |
Pilot induced Oszillaton bei Aufnahme einer Außenlast unter Einsatz der BIV-Brille. Hubschrauber bei Bruchlandung schwer beschädigt. |
| 14. Februar 2000 |
Sikorsky CH-53G (84+92) |
HFR 35 |
Die Maschine rollte zu ihrem Startpunkt auf dem Flugplatz Mendig als ein Rotorblatt ins Cockpit einschlug und beide Piloten (Hauptmann Kurt Hnas Fiola und Oberleutnant Urs-Henner Wulf) tötete. Anschließend rollte die CH-53 auf die Seite, wobei die sechs Soldaten in der Kabine verletzt wurden. |
| 4. September 2000 |
BO 105P |
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Einflug in eine Freileitung |
| 27. März 2001 |
BO 105M |
HFR 15 |
Bei einem Messflug über dem Gelände der WTD 91 in Meppen geriet die Maschine in eine Stromleitung und stürzte bei Sögel (Emsland) ab. Der Pilot (Hauptmann Carsten Bock) und die drei zivilen Mitarbeiter der WTD (Stefan Smaritschnik, Michael Helle und Heinz-Bernhard Hopster) wurden getötet. |
| 29. Mai 2001 |
Drohne CL 289 |
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Absturz durch Motorausfall |
| 2. August 2001 |
Bo 105P |
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Schwere Beschädigung des Luftfahrzeugs nach einer Übungsautorotation. |
| 6. September 2001 |
UH-1D |
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Während des Landeanflugs zu einem Rettungseinsatz umgestürzt |
| 22. Oktober 2001 |
Bo 105P |
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Absturz nach Übungsautorotation |
| 20. Dezember 2002 |
CH-53GS |
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Absturz durch technischen Defekt bei einem Routineflug über Kabul (Afghanistan). Alle sieben Insassen kommen ums Leben (Hauptmann Friedrich Deininger, Hauptfeldwebel thomas Schiebel, Hauptgefreiter Enrico Schmidt, Hauptfeldwebel Heinz-Ullrich Hewußt, hauptfeldwebel Bernhard Kaiser, Oberleutnant Uwe Vierling, Stabsunteroffizier Frank Ehrlich) |
| 8. April 2003 |
BO 105 |
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Bei der Landung auf einem Gebirgslandeplatz umgestürzt und zerstört. |
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| Schweizer Luftwaffe |
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| 4. Juli 1996 |
F-5E (J-3028) |
? |
Während eines Manövers mit negativer g-Belastung wurde plötzlich der Schleudersitz ausgelöst und die führerlose Maschin stürzte bei Schänis ab. Der Pilot kam mit leichten Verletzungen davon. |
| 20. März 1997 |
Mirage IIIRS (R-2101) |
Fliegerstaffel 10 |
Absturz nahe St. Croix in der Westschweiz. Pilot wurde getötet. Dies ist der erste Crash einer Schweizer Mirage IIIRS seit 1969! |
| 12. November 1997 |
Pilatus PC-6B (V-630) |
LTSt 7 |
Beim Flug von Payerne nach St. Stephan bei Bern stürzte die Maschine in schlechtem Wetter nahe Boltingen ab. Alle 5 Insassen kamen ums Leben. |
| 7. April 1998 |
Boeing F-18D Hornet (J-5231) |
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Absturz bei einem Trainingsflugin den Alpen nordwestlich von Sion in etwa 1800 m Höhe. Beide Insassen kamen ums Leben, obwohl sie im letzten Moment den Schleudersitz betätigten. Erster Verlust einer Hornet in der Schweiz. |
| 14. Mai 1998 |
Alouette III (V-276) |
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Hubschrauber wurde bei der Landung nahe Zezikon schwer beschädigt. Alle drei Insassen leicht verletzt. |
| 24. Juli 1998 |
F-18 Hornet und Mirage IIIRS |
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Die Flugzeuge berührten sich in der Luft, konnten aber beide in Payerne notlanden. |
| 14. Oktober 1998 |
2 x Pilatus PC-9 (C-404 und C-405) |
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Die beiden Trainer kollidierten in der Luft nahe Buchwil. Eine Maschine konnte in Altenrhein notlanden, aber die andere stürzte ab. Der Pilot betätigte zwar den Schleudersitz, starb aber an seinen Verletzungen.. |
| 10. Oktober 2000 |
F-5 Tiger II |
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Kam bei der Landung in Meiringen von der Bahn ab, wobei das Fahrgestell einknickte und der Rumpf beschädigt wurde. |
| 25. Mai 2001 |
Alouette III (V-219) |
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Alle vier Insassen wurden getötet, als der Hubschrauber bei einem Grenzüberwachungsflug sieben Kilometer von Delémont entfernt in eine Hochspannungsleitung geriet. |
| 29. Mai 2001 |
Alouette III |
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Unfall bei einer Schwebeflugübung in Lodrino. Die Maschine kippte auf die Seite. Beide Insassen unverletzt. |
| 11. Oktober 2001 |
Alouette III (V-272) |
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Berührung mit einem Kabel, rund 500 Meter östlich von der Bergstation der Pleine Morte oberhalb Montana (Wallis). Alle drei Insassen kommen ums Leben. |
| 29. Januar 2002 |
Pilatus PC-6H (V-615) |
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Kommt beim Startabbruch über die Bahn hinaus und kollidiert mit einem Auto auf eine anleigenden Straße, dessen Fahrer leicht verletzt wird. |
| 12. Februar 2002 |
Alouette III |
Luft-
Transport- Staffel 8 |
Bei einer Landeübung in der Gegend von Engelberg zerstört. Pilot bleibt unverletzt. |
| 12. November 2002 |
Pilatus PC-7 |
Flieger-
regiment 2 |
Die Maschine flog in ein Seil der Luftseilbahn Rhäzüns - Feldis und stürzte bei Bonaduz in Graubünden ab. Beide Insassen (Oberst Beat Rüegger, Kommandant des Fliegerregiments 2 und Oberstleutnant Hans Eugster) kamen ums Leben. |
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| Österreich |
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| 1. Oktober 1997 |
Agusta Bell 212 (5D-HE) |
Hubschrauber- geschwader 3 |
Bei einer Rettungsübung über dem Hintertuxer Gletscher wurde der Hubschrauber plötzlich von starken Winden erfaßt und aus 15 m zu Boden geschleudert. Dabei brach der Heckausleger ab und die Maschine rolte auf die Seite. Alle 8 Insassen konnten sich retten. |
| 20. März 2000 |
Agusta Bell 212 (5D-HA) |
Fliegerregiment 3 |
Bei einem Übungsflug in Kirchdorf an der Krems blockierte der Heckrotor in ca. 150 m Höhe. Die Maschine stürzte ab, wobei alle drei Insassen getötet wurden. |
| 17. April 2003 |
Saab 105 (GA-11) |
Tigerstaffel |
Der Pilot, Oberleutnant Thomas Ploder, kann sich mit dem Schleudersitz retten. Zwölfter Verlust einer 105 seit 1971. |