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Modernisierung der U. S. Air Force Europe

Als 1949 in Washington D.C. die Ratifizierungsurkunden für die Nordatlantische Verteidigungsgemeinschaft NATO von den 12 Gründernationen unterschrieben wurden, bildete die United States Air Force in Europe das Kernstück- der westlichen Luftverteidigung. Dreißig Jahre danach ist das größte, außerhalb der USA stationierte Kommando dabei, seine Rolle als wichtigster Partner der europäischen Allianz neu zu überdenken.

Die United States Air Force in Europe - USAFE, entstand 1945 aus der United States Strategic Air Force in Europe. Dem Kommando waren die Besetzungsaufgaben in der amerikanischen Zone in Deutschland und Österreich zugeteilt, die Entwaffnung der deutschen Luftwaffe und die Verwertung von umfangreichem amerikanischen Kriegsmaterial. Mit der fortschreitenden Erfüllung dieser Aufgaben degenerierte USAFE bis zum Ende 1947 zu einer reinen Verwaltungsluftwaffe. Erst die Berliner Blockade im Juni 1948 aktivierte die brachliegenden Möglichkeiten und bildete so den Grundstein für den Ausbau zu einem der wichtigsten USAF-Commands.

Heute ist die USAFE in drei Kommandobereiche untergliedert: Der Third Air Force mit ihrem Hauptquartier in RAF Mildenhall unterstehen die in England stationierten amerikanischen Luftwaffenverbände. Die USAFESeventeenth Air Force befehligt vom Hauptquartier in Sembach AB aus die Verbände in Deutschland und Holland, während die Sixteenth Air Force die Befehlsgewalt über die im Mittelmeerraum operierenden amerikanischen Luftwaffeneinheiten ausübt. Da der Kommandobereich der 16th AF bis an den Persischen Golf und nach Nordafrika reicht ist der Kommandeur mit Hauptquartier in Torrejon AB, Spanien, gleichzeitig auch der Oberbefehlshaber der Allied Air Forces Southern Europe. Die in der USAFE zusammengefaßten drei amerikanischen Luftflotten unterstehen zur Zeit dem Kommando des Viersterne-Generals John W. Pauly, der gleichzeitig das Amt des Kommandeurs der Allied Air Forces Central Europe (AAFCE) ausübt.

Drei im Befehlsbereich der USAFE operierende Einheiten nehmen eine Sonderstellung ein: Die mit McDonnell-Douglas F-15A ausgerüstete 32nd Tactical Fighter Squadron (TFS) im Camp New Amsterdam, Holland, untersteht der Niederländischen Luftwaffe, während die mit McDonnell-Douglas F-4E Phantom II operierende 57th Fighter Interceptor Squadron (FIS) in Keflavik, Island ebenso dem U.S. Air Defense Command direkt unterstellt ist, wie das mit Boeing E-3A Sentry ausgerüstete Detachment.

Der USAFE kommt bei einer jederzeit möglichen, militärischen Auseinandersetzung eine Schlüsselrolle bei der Verteidigung Westeuropas zu, denn mit ihren derzeit 800 Jagd- und Aufklärungsflugzeugen sowie 67000 Mann Militär- und Zivilpersonal stellt sie über die Hälfte der 1400 Einsatzflugzeuge der Allied Air Forces Central Europe, zu der neben der USAFE auch noch die Luftwaffenverbände von Belgien, Holland, England, Kanada und der Bundesrepublik Deutschland gehören. Als Gegengewicht für die im Verhältnis 2:1 zahlenmäßig überlegenen Luftstreitkräfte des Warschauer Paktes ist nach Ansicht von General Pauly neben einer besseren Ausbildung der Besatzungen eine moderne Ausrüstung entscheidend. Das Modernisierungsprogramm der USAFE läuft bereits seit etwa zwei Jahren und wird voraussichtlich etwa 1982 abgeschlossen sein.

Zu den mit neuen, moderneren Flugzeugen ausgerüsteten Einheiten zählt das 36th Tactical Fighter Wing in Bitburg, Eifel, das seine F-4E Phantom II durch die McDonnell Douglas F-15A Eagle ersetzte. Ausgerüstet mit zwei Triebwerken vom Typ Fl00-PW-100 erreicht sie Geschwindigkeiten von über Mach 2.5 und gilt als der derzeit beste Luftüberlegenheitsjäger der westlichen Welt. Die Weiterentwicklung - F- 15C -verfügt über eine größere Reichweite und eine M-61 Gatling-Gun mit wesentlich höherer Schußfolge sowie das Northrop A/O-135 Tactical Electronic Warfare System (TEWS). Sie wird in den 80er Jahren die A-Version ersetzen.

Auch das 48th Tactical Fighter Wing in Lakenheath, England, hat sich von seinen F-4D Phantom II getrennt und ist nun mit der F-111F ausgerüstet, einem Jagdbomber mit variabler Tragflächengeometrie, der die Avionic der F-111E und FB-111 (Strategischer Bomber) in sich vereinigt. Die mit dem TF-30P-7-Triebwerk aufgetretenen Schwierigkeiten sind inzwischen weitgehend behoben.

Die F-111F soll in den nächsten fünf Jahren mit dem Ford Aerospace Pave Tack nachgerüstet werden, um die Nacht- und Schlechtwetter-Einsatzfähigkeit dieses Typs zu erweitern. Eine weitere Variante derF-111, die EF-111A, die Mitte 1980 bei der USAFE in Dienst gehen soll, wird nach Ansicht der Verantwortlichen eine wichtige Lücke schließen. Die aus vorhandenen F-111A umgebaute Maschine ist ein taktisches Elektronik-Störsystem und mit dem AIL Cutler-Hammer ALO-99E Electronic Jamming System aus der EA-6B Prowler ausgerüstet. Zusammen mit den bei dem 20th Tactical Fighter Wing in Upper Heyford, England, in Dienst stehenden F-111E sind nunmehr mehr als die Hälfte aller Einsatzmaschinen dieses Typs in Europa stationiert.

Zur Zeit noch in der Umrüstung befindet sich das 81st Tactical Fighter Wing, das von den englischen Basen RAF Bentwaters und RAF Woodbridge aus operiert. Es begann im August 1978 beim 57th Tactical Training Wing auf der Davis-Monthan Air Force Base in Arizona mit der Umschulung der ersten Phantom-Piloten auf die Fairchild A-10 Thunderbolt II. Begrüßt wurde die Umschulung vor allen Dingen von der Bevölkerung zwischen diesen beiden Flugplätzen, da die A-10 auf Grund ihrer beiden TF34100 Triebwerke mit hohem Nebenstrom-Verhältnis erheblich leiser ist als die bisher eingesetzte F-4D Phantom II. Das Geschwader wird nach abgeschlossener Umschulung im Herbst 1979 über sechs Staffeln mit zusammen 108 Flugzeugen verfügen. Ein Teil dieser Flugzeuge wird in Form von Detachmets auf Basen in Deutschland (Leipheim, Ahlhorn, Sembach, Nörvenich) stationiert sein.

Mit der Ausrüstung des 81st Tactical Fighter Wing mit A10 Thunderbolt II soll der Bedrohung durch die Panzer-Verbände des Warschauer Paktes begegnet werden. Die im Bug der A-10 eingebaute siebenläufige Revolverkanone vom Typ GAU-8A mit einem Kaliber von 30 mm ist zusammen mit der eingesetzten panzerbrechenden Munition und einer Schußfolge von 2100 oder 4200 Schuß pro Minute eine tödliche Waffe für alle derzeit bei den Streitkräften des Warschauer Paktes eingesetzten, gepanzerten Fahrzeuge.

Die Überlebensfähigkeit der A-10 wird allgemein als sehr hoch angesehen, da sie bei ihren Einsätzen gegen gepanzerte Verbände in Baumhöhe operiert und als Ziel nur sehr schwer aufgefaßt werden kann. Auch gegen Angriffe feindlicher Jagdflugzeuge ist die A-10 auf Grund ihrer geringen Operationshöhe von etwa 30 Meter, weitgehend sicher. Wie Einsätze gegen F-5E der 64th Tactical Fighter Aggressor Squadron zeigten, hat eine angreifende MiG-21 nur einen Anflug, ehe sie selbst zum Gejagten wird, wobei ihr Treibstoffverbrauch in dieser Höhe ins Astronomische steigt. Offiziell ist die Visiereinrichtung der A-10 nicht für den Luftkampf vorgesehen. Trotzdem sind fast alle A-10-Piloten sicher, daß sie auch die Gatüng-Kanone gegen feindliche Jäger einsetzen können. Neben der Revolverkanone kann die A-10 mit bis zu sechs Hughes AGM-65 Maverick Raketen für die Bekämpfung von Panzern, Radar- und Raketenstellungen sowie abgestellten Flugzeugen ausgerüstet werden. Zusammen mit dem an einem Pylon im Bugfahrwerksbereich angebrachten Pave Penny Pod (Laser Such- und Zieleinrichtung), können auch Standard-Maverick-Raketen mit Raytheon Suchkopf bei Nachteinsätzen mit vollem Erfolg verwendet werden.

Neben den bereits erwähnten Verbänden gehören vier weitere Taktische Jagdgeschwader zur Hauptstreitmacht der USAFE für Strike-Einsätze. Das 50th Tactical Fighter Wing in Hahn AB, das 86th Tactical Fighter Wing in Ramstein AB, das 52th Tactical Fighter Wing in Spangdahlem und das 401st Tactical Fighter Wing in Torrejon AB, Spanien. Diese Geschwader sind derzeit noch mit der doppelt schallschnellen F-4 Phantom II ausgerüstet, die noch immer als das Luftwaffen-Arbeitspferd für die verschiedensten Aufgaben eingesetzt wird. Bei der USAFE sollen sie neben einer Abriegelung des Gefechtsfeldes auch für den Abwurf von Nuklearwaffen und zur Erringung der Luftüberlegenheit eingesetzt werden. Die Erdkampfunterstützung wird dagegen weitgehend von den A-10Verbänden übernommen.

Eine Sonderstellung innerhalb der 52nd Tactical Fighter Wing in Spangdahlem nimmt die 81st Tactical Fighter Squadron ein, die vor einigen Wochen ihre ersten F-4G Phantom II „Wild Weasel IV“ erhalten hat, nachdem sie vorher mit F-4C ausgerüstet war.

Die F-4G „Wild Weasel IV“ sind aus vorhandenen F-4E umgebaut worden. Statt der Bordkanone im Bug befindet sich an der gleichen Stelle ein Teil der Elektronikausrüstung. Die Hauptwaffe der F-4G sind die General Dynamics AGM-78 Standard ARM (Anti-radiation missile) sowie die von Texas Instruments entwickelte AGM88H Harm (Highspeed antiradiation missile) für die Bekämpfung feindlicher SAM-Stellungen.

Bereits Ende 1980 soll ein bisher mit F-4 Phantom II ausgerüstetes Geschwader der USAFE auf die General Dynamics F-16 umschulen. Noch ist nicht definitiv entschieden um welches Geschwader es sich dabei handeln wird, doch deuten Anzeichen darauf hin, daß es sich um das 86th Tactical Fighter Wing in Ramstein handeln wird. Die F-16 - der Jäger ohne Namen - wird bis Ende 1982 bei den Taktischen Jagdgeschwadern der USAFE die bewährte F-4 Phantom II ablösen.

Die mit einem F100-PW-100Triebwerk von 11325 kp Schub ausgerüstete F-16, die einmal die F-104 Starfighter in Belgien, Holland, Norwegen und Dänemark ablösen soll, gilt als Luftkampfjäger (Air Combat Fighter), kann jedoch auch für die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten eines taktischen Jagdflugzeuges eingesetzt werden. Zur Zeit wird bei dem 388th Tactical Fighter Wing auf der Hill Air Force Base in Utah das erste F-16-Geschwader aufgestellt.

Für die taktische Aufklärung stehen bei der USAFE zwei Tactical Reconnaissance Wings mit RF-4C Phantom II in ständiger Bereitschaft. Das l0th Tactical Recconnaissance Wing in RAF Alconbury, England, und das 26th Tactical Reconnaissance Wing in Zweibrücken AB. Beide Geschwader verfügen jedoch nur noch über eine Staffel. Da die allwettertaugliche RF-4C bereits seit vielen Jahren zur ersten Garnitur gehört, ist die Frage nach einem geeigneten Nachfolger inzwischen immer dringender geworden. Ein möglicher Nachfolger könnte die Aufklärer-Version der F-15 werden, wenn es ihr gelingt, sich gegen ihre Mitbewerber durchzusetzen.

Die ungewöhnlichste Einheit im Befehlbereich der USAFE ist dem 10th Tactical Reconnaissance Wing in RAF Alconbury, England, unterstellt: die 527th Tactical Fighter Training Aggressor Squadron. Sie ist eine der Einheiten, die aus den Erfahrungen des Vietnamkrieges resultieren. Dort hatte sich gezeigt, daß die für zukünftige Konfliktfälle angenommenen Taktiken gegenüber den MiG-21 der Gegenseite falsch waren. Luftkämpfe werden nicht mit Lenkwaffen aus großer oder mittlerer Entfernung geführt, sondern unter Ausnutzung von Wendigkeit und Beschleunigungsvermögen im engen Dogfight. Die USAF mußte mitten in einem Krieg ein neues Konzept für die Ausbildung ihrer taktischen Jagdpiloten ausarbeiten - das Dissimilar Air Combat Training (DACT).

Als Flugzeug für die neu aufzustellenden Schulungseinheiten wurde die Northrop F-5 gewählt, da sie in Größe und Manövrierfähigkeit der NLG-21 weitgehend ähnlich ist. Die 527th TFTAS ist mit 18 Northrop F-5E ausgerüstet. Ihre Hauptaufgabe ist „die Luftkampffähigkeit der USAF Europe durch realistische Simulation einer feindlichen Luftstreitmacht zu vergrößern.“

In Luftkämpfen unter Einsatzbedingungen gegen die F-5 E der Aggressor Squadron werden die Piloten der Taktischen Jagdgeschwader der USAFE praktisch und theoretisch mit den Taktiken des potentiellen Gegners vertraut gemacht. Damit diese Aufgabe in Zukunft noch wirkungsvoller erfüllt werden kann, hat man auf dem NATO-Übungsgelände Decimomannu, Sardinien, eine Air Combat Maneuvering Instrumentation Range (ACMI) eingerichtet. Die Anlage ist Eigentum der USAF. Ihr Unterhalt wird jedoch von den Benutzern USAF (33%), Bundeswehr (33%), RAF (20%) und italienische Luftwaffe (10%) getragen. Für die ACMI stellt die USAFE ständig 120 Mann sowie ein Detachment mit F-5E der 527th TFTAS ab.

Sieben bewegliche Stationen und drei Bodenstationen zeichnen alle Parameter eines Luftkampfes mit den F-5E auf. In einem Simulator kann später mit Hilfe dieser Daten der Luftkampf in vollem Umfang wiederholt werden.

Zur Verbesserung der Langstreckenkapazität ihrer Einsatzflugzeuge verfügt die USAFE in Zaragoza, Spanien, und RAF Mildenhall, England, über Boeing KC-135 für die Luftbetankung. Die Maschinen gehören zum Strategic Air Command und unterstehen dem 306th Strategic Wing. Das 306th Strategic Wing ist neben der Luftbetankung der USAFE-Verbände auch für die Betankung von Flugzeugen über dem Nordatlantik zuständig, die sich auf Überführungsflügen zwischen den USA und Europa befinden. Ihre fünf in Zaragoza und 15 in RAF Mildenhall stationierten KC-135, werden ab September 1979 durch weitere fünf Flugzeuge dieses Typs verstärkt, die von der bisher unbenutzten RAF-Base Fairford aus operieren werden. Bis zum Frühjahr 1980 soll die Stärke der dort stationierten KC-135 auf 15 Maschinen erweitert werden.

Für Lufttransportaufgaben verfügt die USAFE über das 513th Tactical Airlift Wing in RAF Mildenhall, England, und das 435th Tactical Airlift Wing auf der Rhein-Main Air Base. Beide Einheiten operieren mit der Lockheed C-130 Hercules, unterstehen jedoch nicht dem gleichen Kommando. Während das 435th TAW - das auch noch zusätzlich über C-9A Nightingale für schnelle Krankentransporte verfügt - dem Military Airlift Command untersteht, gehört das 513th TAW zur 313th Tactical Airlift Group mit Hauptquartier in Ramstein/Pfalz.

Zusätzlich sind zwischen den USA und Europa für den Transport von Versorgungsgütern ständig Langstrecken-Transporter vom Typ Lockheed C-141 Starlifter und Lockheed C-5A Galaxy in einer Art Pendelverkehr eingesetzt. Diese Maschinen unterstehen dem Military Airlift Command.

Zum 513th TAW in RAF Mildenhall gehört auch die 10th Airborne Command and Control Squadron (ACCS), die mit Maschinen vom Typ Boeing EC135 ausgerüstet ist. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Besatzung für die fliegende Kommandozentrale des United States Commander-in-Chief Europe zu stellen. Daneben erfüllen sie in Notfällen eine Luftbetankungsrolle für die RF-4C, F-4 und F111 der USAFE.

Zum Inventar der USAFE gehören auch die bei dem 601st Tactical Control Wing in Sembach AB eingesetzten North American OV-10 Bronco, die für die Rolle als Forward Air Controller (FAC) gedacht sind.

Das Hubschrauberelement der USAFE besteht aus den HH-53 der 67th Aerospace Rescue und Recovery Squadron (ARAS) in Woodbridge, England, sowie den CH-53 des 601st Tactical Control Wing in Sembach AB. Dazu kommen noch einige Bell UH-IN, die für Verbindungsaufgaben eingesetzt werden.

Neben den ständig in Europa stationierten Einheiten stehen der USAFE im Bedarfsfall, noch die Einheiten aus dem Dual-Basing-Konzept zur Verfügung. Diese Einheiten sind zwar auf amerikanischem Boden stationiert, können aber innerhalb weniger Stunden nach Europa verlegt werden, wobei eine Pateneinheit der USAFE für die ersten 14 Tage für die erforderliche Ausrüstung und Nachschub sorgt. Damit ist die sofortige Einsatzbereitschaft gesichert, die die U.S. Air Force Europe zu einem der schlagkräftigsten und wirkungsvollsten Luftwaffenverbände der westlichen Welt macht. M. Leihse
 


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Letzte Änderung: 31. August 2004
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